WIR GEBEN IHRER IDEE FORM
Produkte erfolgreich bei OEMs präsentieren und verkaufen – auch bevor sie entwickelt sind.
DIE WICHTIGSTEN 5 PUNKTE ZUM
ERFOLGREICHEN OEM-PITCH
1. Vorbereiten des Pitches
Eine gründliche Vorbereitung ist der Schlüssel, um OEMs zu überzeugen. Wer die Erwartungen, Entscheidungsprozesse und Wettbewerbslandschaft kennt, kann den Pitch gezielt ausrichten. Klare Ziele, eine fundierte Marktanalyse und eine präzise Produktbotschaft erhöhen die Chancen, als bevorzugter Partner wahrgenommen zu werden.
Zieldefinition:
- Was soll mit dem Pitch erreicht werden (z.B. Auftragssicherung, Marktpositionierung)?
- Wer ist die Zielgruppe (Entscheider, Produktmanager, Techniker)?
Marktanalyse:
- Was erwarten OEMs von Ihren Zulieferern?
- Welche Wettbewerber bieten ähnliche Produkte an?
Produktbotschaft klar definieren:
- Was ist der USP Ihres Produkts?

2. Visuelle Vorbereitung
Bilder sagen mehr als Worte – eine überzeugende visuelle Darstellung verstärkt die Wirkung des Pitches. Realistische 3D-Visualisierungen helfen, Konzepte greifbar zu machen, während das Produkt im Trade Dress des OEMs Vertrauen schafft.
Einheitliche und professionelle Produktbilder sorgen für ein konsistentes Erscheinungsbild und unterstreichen die Qualität des Angebots.
Professionelle Visualisierungen erstellen lassen:
- Konzepte und Ideen vom CAD in realistische 3D-Darstellungen übersetzen.
- Ihr Produkt im Trade Dress des OEM Kunden darstellen.
- Visuelle Darstellung von Schlüsselfunktionen und Prozessen.
Einheitliche Produktbilder:
- Sicherstellen, dass alle Präsentationsmaterialien einen einheitlichen Stil haben.

3. Erstellen der Präsentation
Eine gut strukturierte Präsentation lenkt den Fokus auf die Lösung. Das Problem des OEMs sollte klar beschrieben und die Vorteile des Produkts mit starken USP-Argumenten und visuellen Elementen hervorgehoben werden. Grafiken, Animationen und prägnante Texte steigern die Verständlichkeit. Durch Storytelling und reale Anwendungsbeispiele entsteht eine emotionale Verbindung, die den Pitch noch überzeugender macht.
Struktur:
- Problem des OEM klar beschreiben. Lösung (Ihr Produkt) präsentieren und dessen Vor-
teile hervorheben. - USP -Funktionen und -Features ihres Produkts mit Hilfe von 3D-Darstellungen erklären.
Gestaltung:
- Visuell ansprechende Grafiken und Animationen einbinden.
- Strukturierte und verständliche Texte verwenden. So wenig wie möglich, so viel wie nötig.
Storytelling:
- Eine überzeugende Geschichte rund um das Produkt erzählen.
- Emotionale Bindung durch gezielte Kunden Anwendungsbeispiele schaffen.
4. Durchführung des Pitches
Eine gute Vorbereitung allein reicht nicht – die Art und Weise, wie der Pitch präsentiert wird, entscheidet über den Erfolg. Übung sorgt für Sicherheit, Interaktion bindet das Publikum ein und gezieltes Nachfragen stellt sicher, dass die Kernbotschaft ankommt.
Präsentation proben:
- Pitch vor einem internen Testpublikum üben. Feedback einholen und Verbesserungen umsetzen.
- Zeitmanagement beachten, in der Kürze liegt die Würze
- Technik testen, v.a. Präsentationsgeräte, Software und Videos
Interaktiv präsentieren:
- Fragen der OEMs direkt in den Pitch einbinden.
- OEM-spezifische Herausforderungen resp. Pain Points einbinden
- Blickkontakt und Körpersprache bewusst einsetzen – Vertrauen und Präsenz zeigen
Verständnis sichern:
- Technische Funktionen und Abläufe einfach und verständlich erklären.
- Zusammenfassungen einbauen – Wichtige Punkte wiederholen und betonen
- OEM-Perspektive einnehmen – Argumente aus Kundensicht formulieren
- Nächste Schritte definieren – Klarheit über den weiteren Prozess schaffen
5. Nachbereitung des Pitches
Nach dem Pitch ist vor der Entscheidung – eine strukturierte Nachbereitung sorgt dafür, dass die Präsentation nicht nur einen guten Eindruck hinterlässt, sondern auch konkrete nächste Schritte folgen. Feedback hilft, zukünftige Pitches zu verbessern, optimierte Materialien stärken die Argumentation und ein professionelles Follow-up zeigt Verbindlichkeit und Engagement.
Feedback einholen:
- Was hat den OEMs gefallen, was nicht?
- Welche zusätzlichen Materialien werden benötigt, resp. welche Punkte sind noch unklar?
Präsentationsmaterial optimieren:
- Schwachstellen in den Unterlagen verbessern.
- Zusätzliche Materialien bereitstellen – mit Technischen Dokumenten, Case Studies oder
Animationen ergänzen:
- Design und Struktur verfeinern – Klarheit und visuelle Qualität verbessern
Follow-up sicherstellen:
- Individuelle Anforderungen der OEMs in ein angepasstes Angebot integrieren.
- Nachfassen des Angebots durch Sales über LinkedIn, E-Mail oder telefonisch
- Beziehung langfristig aufbauen, auch ohne Sofortabschluss den Kontakt pflegen
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Stefan Maag
- Industrial Designer/3D Visualisierer
stefan.maag@formscope.ch
Thomas Etter
- Industrial Designer/Geschäftsleiter
thomas.etter@formscope.ch


